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Rechte optische Spalte
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Leistung
Hier finden Sie die Kriterien der Leistungsbemessung.
Methode
Methodenkonzept der Sekundarstufe I
PISA
Hier das GGH bei der PISA-Studie
Versetzung
Hier finden Sie die Versetzungsstatistik des Schuljahres 2009/2010.
Auszeichnung
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Hauptinhalt
Netzwerk Iserv
Was ist Iserv?
Es ist der Name für die Software und die Server-Hardware, die zusammen das technische Bindeglied schaffen zwischen Schülern, Lehrern, Eltern, Schulleitung/Schulverwaltung. (Der Name ist ein Akronym aus den englischen Worten ‚ I surf’= ich surfe im Netz (= eigentlich: ich reite auf der Welle) und ‚I serve’ = ich bediene jemanden.)
Wozu ist Iserv gut?
Lehrer sollen ihren Schülern Lehrinhalte vermitteln, Schüler sollen danach in umgekehrter Richtung ihren Lehrern Rückmeldungen über ihren Lernerfolg geben (durch hoffentlich erfolgreiche Lösung von Aufgaben etc.). Iserv soll bei diesem Vorgang behilflich sein und den Informationsfluss beschleunigen.
Auch Eltern können untereinander bzw. mit den Lehrern Informationen (Anfragen, Besorgnisse, Anregungen etc.) austauschen.
Wie funktioniert Iserv praktisch?
Plattform bzw. ‚Drehscheibe’:
Die Schüler nutzen im Unterricht (nicht in jeder Stunde, aber dann, wenn sich das anbietet) das Schulnetz, um Aufgaben zu lösen. Werden Sie damit in der Stunde nicht fertig (was angesichts des 45-Minuten-Taktes wahrscheinlich ist), so speichern sie ihre Arbeit in der Schule ab, um dann zu Hause weiterzumachen. Nahezu 100 Prozent unserer Schüler verfügen zu Hause über einen Computer mit Internet-Zugang. Sie wählen sich also bei www.gghi.de ein und tatsächlich haben sie die gleiche Benutzeroberfläche wie in der Schule auf ihrem häuslichen Bildschirm, wo sie nun weiterarbeiten können. Das Ergebnis wird in einem besonderen Bereich, der allen Mitschülern der Klasse und natürlich dem Lehrer zugänglich ist, abgespeichert, so dass in der nächsten Stunde darüber gesprochen werden kann. Noch besser sind Schüler mit eigenen Laptops dran, die sich in der Schule größere Iserv-Datenbestände, die man vom Schulserver nicht über das Internet nach Hause herunterladen kann, auf ihren Laptop spielen können, um zu Hause damit etwas anzufangen.
Auch der Lehrer kann seinerseits nachmittäglich und von seinem Schreibtisch aus alles Material, was er sonst für den Unterricht aufwendig fotokopieren müsste, in digitalisierter Form für seine Lerngruppe/Klasse auf dem Server ablegen.
Benutzerkonto:
Für jeden Teilnehmer generiert Iserv ein Benutzerkonto inkl. offizieller E-mail-Adresse, Homepage-Funktion, Kalendarium, Datenablage, Zugang zu vielfältigen Schulinfos wie z.B. dem aktuellen Vertretungsplan, dem Mensaplan, den letzten Ausgaben der Schülerzeitung LOTTE etc..
Je nachdem, welcher Gruppe der Benutzer angehört (i.d.R. sind das die jeweiligen Schulklassen, AGs oder aber auch die Klassenelternschaft), kann er mit den anderen Mitgliedern "seiner" Gruppe via E-mail oder über einen Eintrag in das Forum der Gruppe kommunizieren. Darüber hinaus kann Kontakt mit praktisch allen Mitgliedern der Schule einzeln oder ganzen Gruppen aufgenommen werden über das ‚gemeinsame Adressbuch’.
Datenbasis:
Es entsteht binnen eines Schuljahres für den Schüler ein Fundus an Material aus Lehrerbeiträgen und teils selbst verfassten, teils von Mitschülern verfassten Texten, Präsentationen und Mindmaps, die der Benutzer in seinem Benutzerkonto (sprich dem eigenen Speicherbereich auf dem Zentralrechner) abspeichert. Es wächst so für aktuelle Leistungsüberprüfungen/Klassenarbeiten als auch für größere Arbeiten (Facharbeit im Seminarfach etc.) ein Archiv heran, das vermutlich übersichtlicher ist als das, was Schüler in ihren Heften stehen haben, wobei der Lehrer zunächst noch bei der Strukturierung solcher Unterlagen behilflich sein muss. So lassen sich auch Audio- oder Video-Dateien (z.B. Begleitmaterial zu den Fremdsprachenlehrwerken oder Auszüge aus Unterrichtsfilmen) ablegen.
Schulöffentlichkeit:
Schließlich stellen die "Öffentlichen Foren" in Iserv eine Gelegenheit für die Schüler dar, sich an der Diskussion allgemein interessierender Themen zu beteiligen oder solche in Gang zu setzen:
"Wie soll der neue Schulhof genutzt/nicht genutzt werden?",
"Stören Computer in der Sitzecke den Frieden der Oberstufenschüler?!"
"Warum war die Teilnahme an der SV-Versammlung so dürftig?",
"Biete Nachhilfe in …",
"Lost and Found: Wer hat meinen Taschenrechner gefunden?"
… sind Themen, die man dort findet. Natürlich kann jeder (also auch Eltern und Lehrer) durch seine Beiträge neue Denkanstöße geben und so zu einer lebendigen Schule beitragen.

