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Anschrift
Goslarsche Str. 65-66
31134 Hildesheim
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Fon: 05121/301-8400
Fax: 05121/301-8401
Bildungs- und Teilhabepaket
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Methode
Methodenkonzept der Sekundarstufe I
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PISA
Hier das GGH bei der PISA-Studie
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Versetzung
Hier finden Sie die Versetzungsstatistik des Schuljahres 2010/2011.
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Auszeichnungen
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Elkins
Seit etwa 15 Jahren hat das Goethegymnasium eine Austauschschule in Elkins, West Virginia in den Vereinigten Staaten. Frau Ammermann und Mister Martin, der Deutschlehrer der Elkins High School, haben 1992 diesen Austausch zum ersten Mal ins Leben gerufen.
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Es können jeweils etwa 10 Schüler/innen daran teilnehmen, d. h. 10 amerikanische Familien nehmen für ca. 3 Wochen ein deutschen Schüler auf. Die jeweiligens deutschen Familien haben dann beim Gegenbesuch ebenfalls für drei Wochen einen amerikanischen Gast.
Die amerikanische Gruppe besucht Deutschland im Juni/Juli, vor den Sommerferien. Die deutschen Schüler besuchen Elkins im Herbst, überwiegend während der Herbstferien.
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Herr Hildebrandt begleitete den letzten Besuch nach Elkins. Hier sind einige Eindrücke:Â
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America, we are coming…
Im Oktober 2006 fand der 8. Austausch zwischen 'Elkins High', Elkins, West Virginia, USA und dem Goethegymnasium Hildesheim statt.
Eine Gruppe von 10 Schülern der 10. und 11. Klassen machten sich am 6. Oktober auf die Reise von Hannover über Frankfurt, Washington D.C. nach Pittsburgh, Pennsylvania, um schließlich nach 14 Stunden Flug und 3 Autostunden in Elkins, W.V. anzukommen.
Unsere amerikanischen Freunde hatten sich ein Programm ausgedacht, dass wahrlich keine Langeweile aufkommen ließ. Kaum angekommen, nahmen wir am Forest Festival teil, einem in dem gebirgigen, von Land- und Forstwirtschaft lebenden Staat West Virginia gepflegten Brauch, am Ende des Sommers und der Wachstumsperiode die Natur und sich selbst zu feiern.
In den folgenden drei Wochen nahmen wir am Leben unserer Gastgeber teil, wir gingen zur Schule, wir erlebten das Berufsleben als auch die Freizeitgestaltung in den Familien mit. Jeder Tag war angefüllt mit gemeinsamen Aktivitäten, Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung, Besichtigungen, Wanderungen, Sport und Spiel und der Teilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen oder Einladungen. Nur einmal am Tag, morgens für eine halbe Stunde, traf sich die deutsche Gruppe allein, um den Tag und die Lage zu besprechen, schnell die E-Mails abzuholen und den daheim gebliebenen Mitschülern gelegentlich via Iserv einen kurzen Bericht zu geben, bevor sich jeder wieder in den Strom des alltäglichen Programms begab.
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Einige Highlights beschreiben die Schüler so:
…Forest Festival:
First day in Elkins. Although everybody was still tired, there was no time for us to rest ‘cause of the big Forest Festival held once a year here in Elkins.
Elkins’ population multiplied. The enormous parade was led through the main road which was crowded with people sitting on the sidewalks on chairs they brought, wrapped in blankets because of the cold and because they came early to get a seat with a good view on the parade.
The parade was divided into different sections and it took almost 2 ½ hours to see them pass by with the mayoress and the state governor being present.
From nearby counties school bands had arrived to take part in the parade.
It’s still a tradition that the yearly chosen queen and her princesses represent the Forest Festival. They need to have a lot of money for the float and their expensive dresses. It nearly costs 10.000$ a year.
Football: Before the popular football-game started the highschool represented its football players during a Pep- Rally. All students met in the gym, cheered for them and prepared themselves for the footballgame in the evening…
After we had dressed up at home, some had dates, others had dinner with friends at the restaurant. And then it was time: 8 p.m.!
Homecoming started!
It took place in the cafeteria of the school and we were dancing to pop music till 11. p.m..
Most of us went to after parties, which lasted the whole night long!!! (Eileen)
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…Washington D.C. 
…am 13.10.2006 stand die Fahrt nach Washington an. Nach der Schule trafen wir uns mit Mrs. Brown und Mrs. Marshall, die uns in zwei Vans (15-Sitzer!) nach Washington fuhren. Nach ca. drei Stunden Fahrt kamen wir in unserem Hotel an. Dort belegten wir unsere Zimmer und gingen gleich auf Essensuche: In einer kleineren Pizzeria wurden wir schließlich auch fündig. So gestärkt folgte eine lange Nacht... Am nächsten Morgen kamen dann alle mehr oder weniger verschlafen zum Frühstück und bestellten sich ihre Pancakes oder Sandwiches. Anschließend fuhren wir nach Arlington, einem Heldengedenkort, wo wir die Gräber der gefallenen Soldaten besuchten und entsetzt waren über diese Massen von Grabsteinen in Reih' und Glied. Es folgte die U-Bahn Fahrt in die Innenstadt Washingtons. Bei herrlichem Wetter gingen wir die große National Mall in Richtung Capitol Hill entlang; ein wirklich einmaliges Erlebnis. Dann konnten wir uns in Gruppen zusammentun und einzelne Museen besuchen, z.B. das Natural History Museum oder das Space Museum der Raumfahrt oder das noch ganz neue Museum of the American Indian. Anschließend besuchten wir noch das Denkmal des Vietnam- und Korea Krieges und das Lincoln Denkmal. Ziemlich geschafft nach soviel Kriegerischem machten wir uns mit der U-Bahn auf die Rückfahrt, doch es kam nicht so wie gedacht. Man hatte unsere Autos auf dem Arlington-Parkplatz eingeschlossen, erst nach kurzer Wartezeit und einigen Telefonaten konnten wir uns auf die „Heim“-Reise nach Elkins machen. Erst spät in der Nacht fielen wir in unsere Betten.
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Black Water Falls
Am 23. Oktober fuhren wir mit Mrs. Marshall zu den Black Water Falls, etwa eine Auto-Stunde von Elkins, also ganz nah für amerikanische Verhältnisse. Es war ein ziemlich kalter und grauer Tag. Als wir im Auto saßen, fing es an zu schneien. Unser erster Schnee und wir trugen weder dicke Mäntel noch Mützen oder Handschuhe. Trotz der Kälte stiegen wir aus den Autos und gingen über rutschige Treppen durch Wälder von immergrünen Rhododendron-Büschen (der typischen Pflanze des Staates), deren Blätter sich mit Schnee bedeckten, zu den Wasserfällen. Und wer hätte das geglaubt, die Wasserfälle waren wirklich schwarz! Mrs. Marshall erklärte uns, dass Absonderungen der Bäume und Mineralien im Boden das Wasser schwarz färbten. Es war ein wunderschöner Anblick und durch den Schneefall war es etwas ganz Besonderes. Nachdem wir viele Fotos gemacht hatten, gingen wir schnell zu den Autos zurück und setzten uns ins Warme. Anschließend fuhren wir noch in einen nahe gelegenen Ort, wo früher einmal Kohlebergbau betrieben wurde und wo wir in einem sehr „urigen“ Café eine wohlverdiente „Hot Chocolate“ tranken. (Melanie)
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Der Abschied am Ende fällt allen immer schwer. Man fühlt sich in Elkins, diesem Flecken, der drei Wochen lang unser Zuhause war, verbunden. Er ist Teil eines großen, wunderschönen Landes und man ahnt, dass die Menschen in diesem riesigen Land, das durch einen Ozean von Europa getrennt ist, eine andere Sicht der Welt haben (müssen) als wir. Die Erfahrung eines solchen Perspektivenwechsels und die Nähe der Menschen, die uns bei sich aufgenommen haben, sind ein Privileg und ein Geschenk. Wir haben beides sehr genossen.
Bei dem Gegenbesuch im Juni 2007 wird jeder von uns darauf aus sein, unseren amerikanischen Gästen eine ebenso schöne Zeit an unserer Schule in unserer Stadt zu bereiten. (B. Hildebrandt)
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