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Anschrift
Goslarsche Str. 65-66
31134 Hildesheim
Fon: 05121/301-8400
Fax: 05121/301-8401
Bildungs- und Teilhabepaket
Methode
Methodenkonzept der Sekundarstufe I
PISA
Hier das GGH bei der PISA-Studie
Versetzung
Hier finden Sie die Versetzungsstatistik des Schuljahres 2010/2011.
Auszeichnungen
Inhalt Mitte
Hauptinhalt
Verfassung
Schulprogramm und Leitsätze
1. Das Goethegymnasium Hildesheim ist eine Schule mit Ganztagsangebot und geht damit über die unterrichtliche Wissensvermittlung hinaus. Verstehensprozesse und Wissensvermittlung, Persönlichkeitsentwicklung, soziales Lernen und gesellschaftliches Engagement stehen im Mittelpunkt.
Die Entwicklung der Persönlichkeit erfolgt in Anlehnung an das Niedersächsische Schulgesetz auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes und zielt auf eine Erziehung zu einem entsprechenden Wertebewusstsein.
Festgeschriebene Bildungsziele sind der Erwerb des Erweiterten Sekundarabschlusses I und das Abitur.
2. Bildung wird an unserer Schule verstanden als Sich-Bilden an den Unterrichtsgegenständen und Lernanforderungen des Gymnasiums und an dem verantwortungsbewussten Miteinander von Lehrenden und Lernenden in der Schulgemeinschaft. Die Schülerinnen und Schüler sollen das Lernen in der Schule als ihre eigene Sache erkennen. Als wichtige Kriterien für Bildung erachten wir insbesondere die Abscheu vor Unmenschlichkeit, die Fähigkeit und der Wille sich zu verständigen, Wachheit für Sinnfragen und die Bereitschaft zu Selbstverantwortung und Verantwortung in Staat und Gesellschaft.
3. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte sollen gern zur Schule gehen. Voraussetzung dafür ist gegenseitiges Vertrauen und ein Verhalten, das sich an den Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes Einzelnen orientiert und ihm Entwicklungen zutraut. Das Handeln aller orientiert sich dabei an den gleichen Grundsätzen, nach denen alle auch behandelt werden wollen. Alle am Schulleben Beteiligten übernehmen Verantwortung für das Schulleben.
Grundlage hierfür ist die Schulvereinbarung.
4. Das Goethegymnasium fordert Leistungen ein. Die Leistungsbereitschaft wird durch Ermutigung, klare Anforderungen und Förderung in der Klassen- und Schulgemeinschaft gestärkt.
5. Die Einbeziehung in Planung und Gestaltung von Unterricht und Schulleben ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, zu selbstständigen, kreativen und sozial kompetenten Individuen heranzuwachsen. Eigenverantwortliches Handeln wird durch altersgemäße Aufgaben gefordert und gefördert.
Unterricht
Der Unterricht am Goethegymnasium soll sowohl schülergerecht als auch sachgerecht sein. Die Lehrenden gewährleisten einen qualifizierten Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler gewährleisten durch kreatives, durch diszipliniertes und durch leistungsbereites Mitgestalten eine fruchtbare Unterrichtsatmosphäre. Das Methodenlernen fördert die Selbstständigkeit und Mündigkeit der Schüler bei der Aneignung fachlicher Inhalte. Jeder Unterricht ist offen für eigene Ideen und leitet zum selbstständigen Üben und zur selbstständigen Wissensvermittlung an.
Schüleraustausch und Schulfahrten
Das Goethegymnasium unterstützt Auslandsaufenthalte und den Austausch mit verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern. Damit werden Weltoffenheit, Selbstständigkeit, eine erweiterte Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie die kulturelle Kompetenz und die Sprachkompetenz gefördert.
Die Teilnahme an Exkursionen, Schulwanderungen, Schul- und Studienfahrten in der Sekundarstufe II ist verpflichtend.
Grundlage ist das jährliche Schulfahrtenprogramm.
Profile
In der Sekundarstufe I haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ab dem Jahrgang 7 Schwerpunkte im sprachlichen, naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Bereich zu setzen. Im Sekundarbereich II wählt jede Schülerin und jeder Schüler Schwerpunkte im mathematisch-naturwissenschaftlichen, im sprachlichen, im gesellschaftswissenschaftlichen oder im musisch–künstlerischen Bereich.
Berufsorientierung
Berufsorientierung wird am Goethegymnasium als wichtiger Teil der Ausbildung gesehen.
Das Berufspraktikum in der Einführungsphase der Sekundarstufe II wird ergänzt durch Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit Verbänden, Arbeitgebern, der Arbeitsagentur und Hochschulen.
Schule und Eltern
Erziehung und Schulerfolg sind gemeinsame Aufgaben von Schule und Elternhaus; Eltern und Lehrkräfte arbeiten partnerschaftlich in gegenseitigem Vertrauen zusammen. Bei Problemen im Bereich von Erziehung und Schule tauschen sich Eltern und Lehrkräfte frühzeitig aus und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Qualitätsstandards
Zur Umsetzung des Schulprogramms haben wir folgende Qualitätsstandards gesetzt:
| - | In den ersten Wochen eines Schuljahrs wird die Schulvereinbarung in allen Klassen und Lerngruppen thematisiert. |
| - | Allen Schülerinnen und Schülern wird im Schulhalbjahr in jedem Fach dreimal der momentane Leistungsstand mitgeteilt. |
| - | Die Unterrichtseinheiten sind klar strukturiert. Lernziele und Anforderungskriterien einzelner Unterrichtsabschnitte werden den Schülerinnen und Schülern bekannt gegeben. |
| - | Auf die zentralen Prüfungen im Jahrgang 10 und auf das Abitur bereitet die Schule Schülerinnen und Schüler intensiv vor. |
| - | Der Unterricht ist begleitet von der Absicht, besondere Fähigkeiten eines Schülers zu erkennen und zu fördern. Hierzu bietet die Schule im Rahmen des Ganztagsangebots vielfältige zusätzliche Projekte und Arbeitsgemeinschaften an. |
| - | Der Unterrichtsausfall wird minimiert. Jede Stunde, die nicht erteilt werden kann, wird in der Regel vertreten. Grundlage ist das Vertretungskonzept. |
Wettbewerbe
Das Goethegymnasium unterstützt die Teilnahme an Wettbewerben.
Jede Schülerin und jeder Schüler soll nach Möglichkeit während der Schullaufbahn an mindestens einem Wettbewerb teilnehmen.
Förder- und Ganztagskonzept
Grundlage ist das Förder- und Ganztagskonzept.
| - | Die kulturelle und die Sprachkompetenz werden durch das Comenius-Projekt gefördert. |
| - | Das Fach Sport leitet an zu vielfältigen Bewegungsformen, zum gesunden Verhalten und zum lebenslangen Sporttreiben. Die Teilnahme am Wettkampf- oder Leistungssport wird unterstützt und gefördert. |
| - | Die frühzeitige Heranführung an die Arbeit mit dem Computer ist Teil des Methodenkonzepts in den Jahrgängen 5 bis 10. Der Umgang mit PC und Internet ist für alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 7 verpflichtend. |
| - | Zur Entwicklung und Sicherung von Methodenkompetenz bei Schülerinnen und Schülern bietet die Schule regelmäßig Übungsphasen an. |
| - | Zur Förderung der sozialen Kompetenz nehmen Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 9 an einem Praktikum in sozialen Einrichtungen teil. |
| - | Jede Lehrkraft nimmt im Rahmen des Fortbildungsangebots regelmäßig an Fortbildungen teil. |
| - | Zur Verbesserung des Lehrens und Lernens, von Führung und Management und von Schulklima und Schulkultur |
| - | Das Schulprogramm wird regelmäßig überprüft, überarbeitet und fortgeschrieben. |
Das Schulprogamm wurde durch die Gesamtkonferenz am 12.12.2005 ohne Gegenstimme verabschiedet.





