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Goslarsche Str. 65-66

31134 Hildesheim

 

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Methode

Methodenkonzept der Sekundarstufe I

 

PISA

Hier das GGH bei der PISA-Studie

 

Versetzung

Hier finden Sie die Versetzungsstatistik des Schuljahres 2010/2011.

 

Auszeichnungen

 

  Hum._Schule

 

  Siegerurkunde_Frz.  

  

  sportfr._Schule_2012  

  Frz.-Wettbewerb

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

Profiloberstufe

I Wahl der Profile

Sie entscheiden sich für eines der vier Profile:

• sprachliches Profil
• naturwissenschaftliches Profil
• gesellschaftswissenschaftliches Profil
• musisch-künstlerisches Profil

 

Die einzelnen Wahlzettel finden Sie 

hier http://www.goethegymnasium-hildesheim.de/-infos/formulare/.

 

II Die Wahl der fünf Abiturfächer

1. Die beiden ersten Prüfungsfächer (P1 und P2)


In diesen Fächern besuchen Sie vierstündige Kurse mit erhöhten Anforderungen (EA-Kurse). Die Leistungen in den vier Kursen zählen für die Abiturnote mit doppeltem Gewicht. Die als P1 und P2 belegten Fächer heißen auch

„Schwerpunktfächer“ und sind charakteristisch für das gewählte Profil. Eine Ausnahme bildet das gesellschaftswissenschaftliche Profil: Hier sind die Schwerpunktfächer P1 und P3.

Im Abitur werden Sie in P1 und P2 schriftlich geprüft, und zwar über fünf Zeitstunden.


Mit der Wahl eines Profils werden P1 und P2 wie folgt festgelegt:

Im sprachlichen Profil sind es zwei der Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Spanisch

Im naturwissenschaftlichen Profil sind es zwei der Fächer Mathematik,
Physik, Chemie, Biologie.

Im gesellschaftswissenschaftlichen Profil sind es Geschichte und ein Fach aus der folgenden Auswahl: Deutsch/Englisch/Französisch/Latein/Spanisch/Mathematik/Physik/Chemie/Biologie.
Im musisch-künstlerischen Profil sind es eines der Fächer Kunst oder Musik und eines der Fächer Deutsch oder Mathematik.

 

2. Das P3-Fach

 

Auch im P3-Fach wird ein vierstündiger Kurs mit erhöhten Anforderungen besucht und am Ende eine schriftliche Abiturprüfung über fünf Zeitstunden abgelegt. Die Kursnoten im P3-Fach zählen aber für die Abiturwertung einfach.
Im gesellschaftswissenschaflichen Profil ist das P3-Fach Politik oder Erdkunde.

In den weiteren Profilen kann das P3-Fach jedes Fach sein, das mit erhöhten Anforderungen angeboten wird.

 

3. Die Fächer P4 und P5

Daneben werden zwei weitere Abiturfächer (P4 und P5) gewählt. Hier belegen Sie vierstündige Kurse auf normalem Niveau (Hauptfachkurse). Dazu beachten Sie bitte:

 

Im P4-Fach findet eine schriftliche Prüfung über 220 Minuten statt, im P5-Fach eine mündliche Prüfung von 20 - 30 Minuten Zeitdauer. 

Die fünf Abiturfächer müssen die drei Aufgabenfelder erfassen (siehe Tabelle unten).
Mindestens zwei der Abiturfächer müssen aus der Gruppe Deutsch, Mathematik oder Fremdsprache kommen. 
Sport ist als P5 wählbar. Es gehört aber zu keinem Aufgabenfeld. 

Die Gesamtzahl der in die Abiturwertung einzubringenden Kurse darf 36 nicht überschreiten.

Dadurch werden die Kombinationsmöglichkeiten eingeschränkt. Näheres entnehmen Sie bitte

dem noch folgenden Punkt "Einbringungsverpflichtungen". 

 

III Zuordnung der Fächer zu den Aufgabenfeldern


In der folgenden Tabelle sind nur diejenigen Fächer aufgeführt, die am GGH als Prüfungsfächer wählbar sind.

Die unterstrichenen Fächer sind als Kurse mit erhöhten Anforderungen (EA-Kurse) oder mit normalen Anforderungen (HF-Kurse) wählbar. Religion ist als P4 oder P5 wählbar, Sport, Informatik und Werte und Normen werden ausschließlich als P5 angeboten.

 

Aufgabenfeld A Aufgabenfeld B Aufgabenfeld C  
DeutschGeschichteMathematikSport
EnglischPolitik / WirtschaftPhysik(gehört zu
FranzösischErdkundeChemiekeinem
LateinReligionBiologieAufgabenfeld)
SpanischWerte und Normen     Informatik 
Kunst   
Musik   

 

 

IV Belegungsverpflichtung


Jedes der fünf Abiturfächer muss in allen vier Kurshalbjahren vierstündig belegt werden. Dabei ist in den Fächern P1, P2 und P3 ein Kurs mit erhöhten Anforderungen (EA-Kurs) zu belegen, in den Fächern P4 und P5 ein Kurs mit normalen Anforderungen (HF-Kurs).

 

Die weiteren Belegungsverpflichtungen sind von Profil zu Profil unterschiedlich. Sie sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

 

In der Kursstufe müssen durchschnittlich 34 Wochenstunden belegt werden. 

 

V Einbringungsverpflichtungen

 

Auch wenn das Abitur noch recht fern zu liegen scheint, lesen Sie bitte diesen Abschnitt aufmerksam; sie verstehen dann, warum einige Prüfungsfachkombinationen nicht zulässig sind. 

 

Von Beginn des 11. Schuljahres ab werden die meisten Kursnoten für die so genannte Gesamtqualifkation gewertet, d. h. sie zählen für die Abiturnote.

 

In die Abiturwertung müssen die Leistungen nach folgender Übersicht eingebracht werden:

 

vier Kurse in Deutsch

4

vier Kurse in ein- und derselben Fremdsprache

4

vier Kurse in einer weiteren Fremdsprache (gilt nur, wenn das

Sprachenprofil gewählt wurde)

4

zwei Kurse in Spanisch (gilt nur, wenn Spanisch in Klasse 10

als zweite Fremdsprache belegt wurde)

2

zwei Kurse in Kunst oder Musik

(beim musisch-künstlerischen Profil das nicht als P1/P2

gewählte Fach)

2

zwei Kurse in Geschichte

2

zwei Kurse in Politik-Wirtschaft

2

zwei Kurse in Religion oder Werte & Normen

2

vier Kurse in Mathematik

4

vier Kurse in ein- und derselben Naturwissenschaft

4

vier Kurse in einer weiteren Naturwissenschaft

oder Informatik (nur, wenn das naturwissenschaftliche Profil

gewählt wurde)

4

zwei Kurse einer weiteren Naturwissenschaft oder weiteren

Fremdsprache (nur, wenn das gesellschaftswissenschaftliche

Profil gewählt wurde)

2

Seminarfach (darunter Facharbeitssemester)

2

 

Weiterhin müssen die Leistungen aller vier Kurse in den fünf Prüfungsfächern eingebracht werden.

Sehr wichtig ist für Sie bei der Zusammenstellung Ihrer Prüfungsfächer die folgende Regel:

Es müssen insgesamt 36 Kurse eingebracht werden.

Die Anzahl der verpflichtend einzubringenden Kurse darf 36 nicht überschreiten.

 

Wenn Sie Ihre fünf Abiturfächer gewählt haben, müssen Sie zur Überprüfung dieser Bedingung ein wenig rechnen: Sie schreiben dazu in die rechte Spalte die Anzahl der bei Ihrer individuellen Kombination einzubringenden Kurse.

 

Da die 36-Kurse-Bedingung relativ kompliziert ist, folgt ein Beispiel: Sie haben das gesellschaftwissenschaftliche Profil gewählt. Ihre angedachten fünf Prüfungsfächer lauten Ge, Ma, Ek, En, Sport. Ihre Berechnung der Anzahl der einzubringenden Kurse sieht dann wie folgt aus:

 

  

Bemerkungen    

Anzahl 
vier Kurse in Deutsch 4     

4

vier Kurse in ein- und derselben Fremdsprache 

Englisch P4 

4

vier Kurse in einer wéiteren Fremdsprache (gilt nur, 

wenn das Sprachenprofil gewählt wurde 

trifft nicht zu 

0

zwei Kurse in Spanisch (gilt nur, wenn Spanisch in 

Klasse 10 als zweite Fremdsprache belegt wurde)

2 trifft nicht zu

0

zwei Kurse in Kunst oder Musik (auch beim musisch-

künstlerischen Profil gültig, und zwar das nicht als P1/P2

gewählte Fach) 

2 

2

zwei Kurse in Geschichte 

P1 

4

zwei Kurse in Politik-Wirtschaft  

2

zwei Kurse in Religion oder Werte und Normen  

2

vier Kurse in Mathematik 

P2 

 4 

vier Kurse in ein- und derselben Naturwissenschaft  

4

vier Kurse in einer weiteren Naturwissenschaft

oder Informatik (nur, wenndas naturwissenschaftliche Profil

gewählt wurde) 

trifft nicht zu 

0

zwei Kurse in einer weiteren Naturwissenschaft oder weiteren   

Fremdsprache (nur, wenn das gesellschaftswissenschaftliche

Profil gewählt wurde) 

 

2

Seminarfach (darunter Facharbeitssemester) 

 2 

Erdkunde 

P3 

 4 

Sport 

P5

4

Summe der einzubringenden Kurse in der rechten Spalte  

38

 

Ergebnis Ihrer Überprüfung: Die Prüfungskombination des Beispiels ist nicht zulässig,

da 38>36.

 

Leider sind eine Reihe von Prüfungskombinationen aufgrund dieser Bestimmung nicht zulässig, das gilt insbesondere, wenn Prüfungsfächer gewählt werden, in denen keine Pflichtauflagen bestehen (z. B. Erdkunde, Informatik, Sport).

 

VI Allgemeines zur Wahl von Kursen

 

Aus Gründen der Übersichtlichkeit gibt es für jedes Profil ein eigenes Formular für die Kurswahlen. Sie finden die Formulare unter der Rubrik Infos, dann linke Seite "Formulare". Die Abgabe der Wahlbögen erfolgt beim Klassenlehrer, Termin wird gesondert bekannt gegeben.

 

 

Die Sportkurse werden in einem Wahlgang vor den Sommerferien belegt. Wer Sport als 5. Prüfungsfach wählen möchte, trägt dies lediglich auf dem Wahlbogen unter "P5" ein.

Auch für das für alle Schüler obligatorische Seminarfach findet ein eigener Wahlgang statt.

 

Das Goethegymnasium bietet Ihnen eine große Anzahl von Wahlmöglichkeiten auch innerhalb der Profile an. Das wird auch durch die Kooperation mit dem Scharnhorst-gymnasium ermöglicht.

Unter Umständen werden allerdings Kurse nur zustande kommen, wenn an beiden

Schulen zusammen ausreichend viele Interessenten für das Fach vorhanden sind.

 

Kurse, für die sich zu wenige Teilnehmer melden, müssen entfallen. Ein Anspruch darauf,

bestimmte Fächer belegen zu können, besteht nicht, wenn die Belegungsverpflichtungen auch anderweitig erfüllt werden können. Wenn Kurse mit erhöhten Anforderungen überbelegt sein

sollten und eine Teilung nicht möglich ist, werden diejenigen Schüler bevorzugt aufgenommen,

die den jeweiligen Kurs als Schwerpunktfach belegen.

 

Ansprechpartner für Beratungen zu allen Fragen der gymnasialen Oberstufe sind die

Oberstufenkoordinatoren Frau Bressler (Raum C7) und Herr Holthusen (Raum C17).

 

VII Zentralabitur

 

Die vom NiBiS bereitgestellten Themenschwerpunkte für das Zentralabitur, geordnet

nach Fächern, erhalten Sie hier.



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