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Anschrift
Goslarsche Str. 65-66
31134 Hildesheim
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Fon: 05121/301-8400
Fax: 05121/301-8401
Bildungs- und Teilhabepaket
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Methode
Methodenkonzept der Sekundarstufe I
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PISA
Hier das GGH bei der PISA-Studie
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Versetzung
Hier finden Sie die Versetzungsstatistik des Schuljahres 2010/2011.
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Auszeichnungen
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Hauptinhalt
Schülersanitäter
Unfälle geschehen überall, auch in der Schule. Oft sind die ersten Sekunden oder Minuten entscheidend für den guten Erfolg einer Hilfeleistung. Der Schulsanitätsdienst bietet die Möglichkeit, verunglückte Schülerinnen und Schüler schnellstmöglich durch gut ausgebildete Mitschülerinnen und Mitschüler zu versorgen und zu betreuen.
Dazu findet der Grundlehrgang an einem Samstag und Sonntag jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Die Teilnahme ist für die neuen Schulsanitäter Pflicht. Einzelheiten werden beim ersten AG-Treffen (Termin: siehe Vertretungsplan) besprochen.
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AG-Leiter: Herr Dr. Steffen, Termin nach Vereinbarung, siehe Vertretungsplan, Raum B20
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Gründungsfeier des Schulsanitätsdienstes
Am Montag, dem 31.3.08 um 12.30 Uhr war es im Konferenzzimmer des GGH so weit; der Schulsanitätsdienst des GGH wurde gegründet. Zur Gründungsfeier im kleinen Rahmen waren die Schülervertretung, der Bezirksgeschäftsführer Herr Fricke vom Sponsor Barmer und Herr Weddig anwesend sowie die Betreuer dieses Projektes Herr Dr. Steffen, Beratungslehrer am GGH und Kontaktperson zwischen dem Roten Kreuz und der Schule, und Frau Seiffge, Ausbildungsbeauftragte des Roten Kreuzes.
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Der Schulleiter Herr Weddig begrüßte alle Anwesenden herzlich. Danach informierte er uns über die Dauer der Ausbildung (30-40 Stunden / halbes Jahr Ausbildung als Arbeitsgemeinschaft) und uns wurde auch gleich das von der Barmer (Krankenkasse) gestellte Starterpaket für die Sanitätergruppe vorgestellt, ausprobiert und eine Sanitäterin postierte sich mit der Ausrüstung auch gleich auf Fotos. Herr Weddig würdigte das besondere Engagement der an dem Sanitäterkurs teilnehmenden Schülern. Er sagte, dass die Gründung einer schuleigenen Sanitätergruppe „wichtig für die Schule“ sei, Schüler würden somit Schülern helfen und damit mehr Vertrauen schaffen.
Weiterhin grüßte Frau Seiffge im Namen des Vorsitzenden des Roten Kreuzes die Sanitäter, wobei dieser bedauere, nicht selber kommen zu können. Er wünsche der neuen Truppe viele kleine Einsätze. Die Ausbildung zum Sanitäter hat allen Spaß gemacht, sagte Frau Seiffge weiter, später soll es einmal pro Monat ein Treffen der Sanitäter beim Roten Kreuz zwecks Fortbildung geben.
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Natürlich gab es auch eine Ausrüstung für die neue Gruppe. In der von der Barmer gesponserten Startertasche fanden sich Verbandsmaterial, Warnwesten mit dem Logo des Sanitätsdienstes und viel mehr nützliche Sachen. Vom DRK-Kreisverband gab es T-Shirts. Herr Dr.Steffen erläuterte weiterhin die Notwendigkeit der Ersten Hilfe und seine Erfahrungen damit. Dazu nannte er Beispiele von Fällen wie Quetschungen und dem Ausschlagen von Zähnen. Auch er wünschte der Gruppe viel Glück, aber nicht unbedingt viele Einsätze (weil Einsätze nur vorhanden sind, wenn sich jemand verletzt hat).
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Die Tätigkeiten der Gruppe werden in Wochendienstpläne aufgeteilt und im Falle eines Einsatzes soll es Beobachtungsprotokolle geben. Beim Wochendienst sollen die Sanis ihre Ausweise dabeihaben und sie dürfen sogar im Unterricht ausnahmsweise das Handy anlassen. Für die Zukunft der Gruppe sieht es ebenfalls gut aus, Nachwuchs ist schon in Sicht. In Zukunft können Schüler ab der 7. Klasse in die Arbeitsgemeinschaft eintreten, diese soll regelmäßig weitergeführt werden.
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Nochmals wurde das Engagement der Ausgebildeten von den Betreuern hervorgehoben, die Teile ihrer Freizeit in die Ausbildung investierten. Auch die Schwere der Betreuung eines Verletzten wurde verdeutlicht. Schließlich gab es die Überreichung der Ausweise an die Jungsanitäter. Frau Jäger, die für die Elternküche der Schule zuständig ist, beglückwünschte diese ebenfalls. Sie sicherte den Sanis jederzeit Hilfe zu. Herr Weddig und Herr Dr. Steffen erzählten daraufhin noch von beispielhaften Unfällen, die die Wichtigkeit der Ersten Hilfe zu Tage zeigten. Zuversichtlich wünschte auch die Schülervertretung eine schöne Zeit.
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Bei Notfällen dient als offizielle Anlaufstelle das Sekretariat. Die Schülerschaft wird durch Aushänge und ein Informationsblatt informiert.
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