Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Suche

Suche

Suche

Dritte Spalte

Anschrift

Goslarsche Str. 65-66

31134 Hildesheim

 

Fon: 05121/301-8400

Fax: 05121/301-8401

Fit für´s digitale Klassenzimmer

digitales Klassenzimmer

Login Schulnetz (Iserv)

Bildungs- und Teilhabepaket

Infoblatt

 

Antrag

  

Methode

Methodenkonzept der Sekundarstufe I

 

PISA

Hier das GGH bei der PISA-Studie

 

Versetzung

Hier finden Sie die Versetzungsstatistik des Schuljahres 2010/2011.

 

Auszeichnungen

 

  Hum._Schule

 

  Siegerurkunde_Frz.  

  

  sportfr._Schule_2012  

  Frz.-Wettbewerb

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

Deutsch

Deutsch am Goethegymnasium


Die Fachschaft Deutsch fühlt sich dem Namensgeber des Goethegymnasiums verpflichtet. Werke von Goethe werden - außer denen vieler anderer Dichter - in allen Klassenstufen gelesen: „Der Zauberlehrling“, „Der Erlkönig“ oder auch der „Götz von Berlichingen“ in der Sekundarstufe I ebenso wie „Die Leiden des jungen Werther“ und der „Faust I“ in der Kursstufe.

 

Goethe WerkeLesekompetenz


Wir Deutschlehrer sehen es dabei als unsere Aufgabe an, Lesefreude und Leseinteresse zu wecken. Dazu besuchen wir mit unseren Schülerinnen und Schülern Bibliotheken und Buchhandlungen, organisieren Autorenlesungen, Buchvorstellungen, Lesenächte und richten Klassenbibliotheken ein, auch weil wir wissen, dass der Erwerb von Lesekompetenz überaus bedeutsam für den gesamten Lernerfolg jeder Schülerin und jedes Schülers ist.

 

In den folgenden Schuljahren kommt der Auseinandersetzung mit Literatur in ihrem jeweiligen historischen und gesellschaftlichen Kontext eine große Bedeutung zu. Mit literarischen Texten eröffnen wir unseren Schülerinnen und Schülern Einblicke in Grundmuster menschlicher Erfahrungen und ermöglichen Zugänge zu verschiedenen Weltsichten. Damit leistet literarische Bildung immer auch einen Beitrag zur Entwicklung der eigenen Identität unserer Schülerinnen und Schüler.


Schreibkompetenz


Großen Wert legen wir auch auf die systematische Förderung der Schreibkompetenz. Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler bei der planvollen Gestaltung des Schreibprozesses durch geeignete Verfahren wie das Mind-Mapping, eine hilfreiche Technik für die Stoff- und Ideensammlung, oder die Schreibkonferenz, bei der in Teamarbeit Texte überarbeitet werden. In unserem Ganztagsangebot bieten wir Arbeitsgemeinschaften zum „kreativen Schreiben“ an, geben Hilfestellung bei der Produktion der Schülerzeitung "Lotte" und ermutigen unsere Schülerinnen und Schüler, durch einen produktiven Umgang mit der Sprache eigene Texte zu schreiben.

 

Einen programmatischen Text zum "Deutschunterricht im Wandel" von Klaus Lottmann können Sie hier lesen.

 

Schreibergebnisse

 

Ernste und amüsante Bearbeitungen eines bekannten Gedichts von Goethe lesen Sie hier.

 

Eine Reportage über das Festival "M´era Luna" lesen Sie hier, über die Theater-AG am Goethegymnasium hier und über die Fahrt nach Ragusa im Rahmen des Comeniusprojektes hier.

 

Eine Erörterung zur Frage, inwiefern der Schulbeginn um 7:55 Uhr zu früh ist, lesen Sie hier.

 

Eine überaus metaphorische Beschreibung der Schulhofsanierung lesen Sie hier.

 

Ein Interview mit dem Radio-Tonkuhle-Mitarbeiter Melf Sorgenfrei lesen Sie hier.

 

Philosophisch schwergewichtig sind die zwei fiktiven Dialoge eines Schülers aus dem 12. Jahrgang:

 

Dialog 1 Dialog 2

 

Die Verarbeitung eines Gemäldes zu einer phantastischen Erzählung lesen Sie hier.

Einen Bericht vom Prosanova-Festival lesen Sie hier.

 

Goethe und Gigabytes

Goethe

 

schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich gut in unseren Laptop-Klassen und Computerräumen. Das Schreiben und Überarbeiten von Texten wird mit Hilfe von „Word“ wesentlich erleichtert, die Möglichkeiten der Internetnutzung bereichern den Deutschunterricht, fördern projektorientiertes Arbeiten und selbstbestimmtes Lernen.
Mit der Unterrichtssoftware „Deutschbuch interaktiv“ können unsere Schülerinnen und Schüler den vorher behandelten Stoff wiederholen und vertiefen.
In unseren Laptop-Klassen verzichten wir in der 7. und 8. Klasse weitgehend auf ein traditionelles Lehrwerk und arbeiten überwiegend mit einem digitalisierten Lehrbuch.

 

Fächerübergreifendes Lernen


ergänzt und erweitert im Fach Deutsch das fachbezogene Lernen. Ausgehend von konkreten fachlichen Themen stellen wir übergreifende Bezüge zu anderen Fächern her, um das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für Zusammenhänge zu wecken. Dies geschieht auch in Seminarfachangeboten mit wechselnden Kursthemen.

 

Weitere Aktivitäten

 

LesungTondern

Die Ausbildung von Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Fach Deutsch fördern wir durch viele weitere Aktivitäten. So laden wir z.B. in unregelmäßigen Abständen Autoren in die Schule ein. Eine Reportage über den Besuch des Jugendbuchautors Harald Tondern von Sören Maiwald und Jonathan Hilgenfeld können Sie hier lesen.

 

 

 

BalladenwettbewerbFest etabliert hat sich die jährliche Durchführung des "Balladenwettbewerbs". Einen Bericht darüber können Sie hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen des Deutschunterrichts im 10. Jahrgang untersuchten Schüler die Kommunikation im Stadtrat. Hier lesen Sie den Zeitungsartikel.

 

 

Weitere Beispiele für besondere Aktivitäten:

 

- Leseolympiade in Klasse 5
- Vorlesewettbewerb in Klasse 6
- Gestaltung eines Schülermagazins in Klasse 8
- Anne-Frank-Projekt in Klasse 9
- Zeitungsprojekt in Klasse 10
- Teilnahme an Schreibwettbewerben
- Schülerzeitung „Lotte“
- Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Hildesheim
- zwei Theater-Arbeitsgemeinschaften
- literarische Studienfahrten in der Kursstufe

 

Lehrwerke

 

Sekundarstufe I:

 

Deutschbuch – Sprach- und Lesebuch. Schuljahre 5 – 10
Gymnasium - Allgemeine Ausgabe, Cornelsen Verlag. Hrsg. von H. Biermann und
B. Schurf

 

Deutschbuch – Orientierungswissen. Schuljahre 5 – 10, Cornelsen Verlag

 


Sekundarstufe II:

 

Texte, Themen und Strukturen – Deutschbuch für die Oberstufe
Neue Allgemeine Ausgabe, Cornelsen Verlag. Hrsg. von H. Biermann und B. Schurf

 

 

Deutschunterricht im Wandel - Über den Erwerb von Lese- und Schreibkompetenz nach PISA

 

Klaus Lottmann


Die Aufregung in Deutschland war groß, als im Jahr 2000 die erste Pisa-Studie veröffentlicht wurde:  Die deutschen Schüler landeten bei der Lesekompetenz auf den 22. Platz, auf der Gesamtskala im Lesen lag der Mittelwert der 15-Jährigen 16 Punkte unter dem OECD-Mittelwert. (1) Was tun? Politiker, Pädagogen und Didaktiker zerbrachen sich die Köpfe, um eine Antwort auf das niederschmetternde Ergebnis zu finden.  Nach heftigen Debatten kam es schließlich zu einer Neubestimmung der deutschen Bildungspolitik und damit auch zu einer Neukonzeption des Deutschunterrichts.

 

Was hat sich im Deutschunterricht seitdem verändert? Eine ganze Menge: Das lässt sich besonders im Bereich des Lesens und Schreibens, den sogenannten Basiskompetenzen, erkennen. Konkret wurden die Veränderungen für das Fach Deutsch zu Beginn des Schuljahres 2006/2007, als das neue Kerncurriculum für die Klassen 5 bis 8 verbindlich in Kraft gesetzt wurde.  Das Schlüsselwort  dieses Lehrplans  ist der Begriff „Kompetenz“, es soll kompetenzorientiert unterrichtet werden. Doch was heißt das für Lehrer, für Schüler und allgemein für den Deutschunterricht?

 

Zunächst einmal  ist damit eine neue Lernkultur gemeint.  Waren Lehrkräfte früher mehr auf sich allein gestellt, wird von ihnen nun eine intensive fachliche Zusammenarbeit gefordert. So müssen sie etwa einen für die Schule verbindlichen  Lehrplan erarbeiten, gemeinsam ihre Unterrichtsschwerpunkte festgelegen und Unterrichtseinheiten erstellen. Auch wenn diese engere Zusammenarbeit zunächst einmal sehr zeitintensiv ist, so erleichtert sie auf lange Sicht die pädagogische Arbeit, weil immer wieder auf die einmal erarbeiteten Einheiten zurückgegriffen werden kann.

 

Die neue Lernkultur bietet aber besonders den Schülern große Chancen: Sie werden zu mehr Selbständigkeit bei der Aneignung des Lehrstoffes angeleitet und erhalten mehr Raum bei der Entwicklung methodischer Fertigkeiten, etwa dem Erstellen eines Schreibplans oder der Verwendung von Strategien zur Überarbeitung und Fehlererkennung.

 

Die Kompetenzen selbst umfassen dem Kerncurriculum zufolge „Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten, aber auch Bereitschaften, Haltungen und Einstellungen, über die Schüler verfügen müssen, um Anforderungssituationen gewachsen zu sein.“ (2) Kurz gesagt besitzen Schüler Kompetenzen, wenn sie über Problemlösungsfähigkeiten verfügen.


Lesekompetenz


„Deutschunterricht ist, wenn das Lesen keinen Spaß mehr macht.“ So hat es der Sprach- und Literaturdidaktiker Erich Schön einmal etwas überspitzt formuliert.  Das bestätigt eine Umfrage von Pisa unter Jugendlichen. 42 Prozent der Heranwachsenden sagten von sich selbst, sie würden überhaupt nicht zum Vergnügen Lesen. (PISA, S. 113ff.) Im „Kerncurriculum“ wird darum zu Recht betont, dass es bei der Förderung der Lesekompetenz vor allem darum geht, „durch geeignete Unterrichtsprojekte Lesefreude und Leseinteresse zu wecken und zu fördern.“ (Kerncurriculum, S. 9)

 

Am Goethegymnasium versuchen die Lehrkräfte, dem Anspruch des „Kerncurriculums“ dadurch gerecht zu werden, indem sie mit ihren Klassen in den Schuljahrgängen 5 bis 8 unter anderem verstärkt Bibliotheken und Buchhandlungen besuchen sowie Projekte wie Lesenächte, Lesepässe und Leseolympiaden konzipieren.  Ferner sind Autorenlesungen und Buchvorstellungen von Schülern ebenso fester Bestandteil des Unterrichts wie das literarisch anspruchsvolle Jugendbuch und das Sachbuch zu altersbezogenen interessanten Themen. Damit wird das Goethegymnasium auch den Forderungen etlicher Deutschdidaktiker wie Bettina Hurrelmann (3) gerecht, sich bei der Vermittlung von Lesekompetenz nicht zu sehr auf den kognitiven Prozess der reinen Informationsaufnahme aus Texten zu konzentrieren, wie er bei PISA im Mittelpunkt steht. Es geht in der Schule eben nicht nur um Leistungsmessung, sondern um sprachlich-literarische Bildung.


Die Lehrer am Goethegymnasium  versuchen dabei, die Anregungen von Bettina Hurrelmann umzusetzen, indem sie verstärkt auf die Lesemotivation Wert legen. Damit ist gemeint, dass sich die Schüler dem Text möglichst freiwillig zuwenden und dass während des Lesens das Interesse aufrechterhalten bleibt. Auch werden die Texte so ausgesucht, dass die Schüler mit der Lektüre eigene Erfahrungen und Gefühlserlebnisse verbinden können. Und schließlich ist es wichtig, unterschiedliche Interpretationen zuzulassen und den Schülern die Möglichkeit zu geben, sich über Gelesenes mit anderen auszutauschen. So können die Schüler verdeutlichen, welche Bedeutung der Text für sie hat.

 

Um auch, wie oben erwähnt, die Selbständigkeit der Schüler im Umgang mit Texten zu erhöhen, erfolgt ferner eine systematische Vermittlung von Lesestrategien und -techniken. Dabei üben die Schüler etwa Texte zusammenzufassen und nachzuerzählen, an den Text Fragen zu stellen oder Unverstandenes zu klären. Die Lehrkräfte sind sich dabei bewusst, dass sich die allgemeine Lesefähigkeit nicht einfach von selbst weiterentwickelt, sondern dass sie im Deutschunterricht auf Lesetraining in allen Schulstufen mehr Wert legen müssen.


Schreibkompetenz


Wer heutzutage mit Jugendlichen Kontakt hat, kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass viele von ihnen über den häuslichen Computer miteinander kommunizieren. Da wird kräftig gechattet und dabei fröhlich drauflosgeschrieben. Auch wenn dieses häufig in einer für Eltern und besonders für Deutschlehrer  haarsträubend  verquasten Sprache geschieht, so ist doch nicht zu übersehen, dass die jungen Leute mit viel Spaß bei der Sache sind.

 

Diese Begeisterung für das Schreiben würde sich so mancher Pädagoge auch bei seinen Schülern im Unterricht wünschen. Immerhin, die Schule ist schon auf einem guten Weg dorthin: So werden im Unterricht konkrete Schreibanlässe geschaffen, um damit die kommunikative Funktion des Schreibens einzubeziehen und sich nicht allein auf die Wiedergabe von bereits Erarbeitetem bzw. Gelerntem zu beschränken. Dabei sind Schreibwettbewerbe ebenso hilfreich wie Artikel für eine Schülerzeitung oder Briefe an Autoren. Den Schülern wird so deutlich, wie wichtig und notwendig das Schreiben ist.


Außer dem Schreibergebnis spielt im Deutschunterricht zunehmend eine Rolle, welcher Arbeitsprozess zu diesem Ergebnis geführt hat und welche Schreibstrategien dabei angewendet worden sind, das heißt der Schreibprozess selbst wird in den Blick genommen. Zu den wichtigsten Schreibstrategien, die Schüler im Unterricht lernen sollten, gehören deshalb zum Beispiel die Ideen- und Themenfindung, Gliederungskonzepte, das Verfassen des Textes selbst und die Überarbeitung des Textes. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, mit den Schülern einen Werkstoffkoffer zu erarbeiten, der Tipps, Hinweise und verschiedene Strategien enthält, mit deren Hilfe die Schüler die verschiedenen Schreibsituationen meistern können. (4)

Prozess-Portfolio


Wurde bisher den Schülern häufig eine Schreibaufgabe gestellt, die sie überwiegend allein meistern mussten, erhalten sie nun im Unterricht mehr Hilfestellung. Dabei wird ein bestimmtes Thema  in Teilaufgaben zerlegt. Die Schüler erhalten zum Beispiel beim Prozess-Portfolio nacheinander zu den oben genannten Schreibstrategien Arbeitsblätter, die sie beim Schreiben unterstützen. (5) So könnte ein Arbeitsblatt zur Teilhandlung „Themenfindung“ Schreibstrategien enthalten wie  „Brainstorming“ oder „automatisches Schreiben“, die die Schüler auf ihr eigenes Schreibvorhaben übertragen. Sinnvoll ist es auch, die Schüler zum Nachdenken darüber anzuregen, welche der vorgeschlagenen Schreibstrategien ihnen am meisten geholfen hat, oder sie aufzufordern, mit anderen Schülern über ihr Schreibprojekt, in diesem Fall über die Ideenfindung, zu diskutieren.  Dadurch lernen die Schüler weitere Funktionen des Schreibens kennen, hier die reflexive und dialogische. Ferner lernen sie, sich mit dem Schreibprozess selbst auseinanderzusetzen, und erfahren Schreiben als eine Möglichkeit, Gedanken zu entwickeln und Wissen zu organisieren. Sie gewinnen so einen Einblick in ihren eigenen Lernprozess. (5)

 

Die eigenen Texte aber auch weitere zum Thema passende Materialien werden beim Prozess-Portfolio dann in einer Mappe zusammengefasst, mit einem selbst gestalteten Deckblatt und einem Inhaltsverzeichnis versehen. Der Lehrer steht den Schülern während des Projektes für Nachfragen zur Verfügung und kann sie bei Fragen und Problemen beraten. Der einzelne Schüler kann innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens selbst bestimmen, wie viel Zeit er für die einzelnen Aufgaben verwendet.


Erleichtert wird die Arbeit am Prozess-Portfolio und beim Schreiben allgemein, wenn ein Computer oder Laptop zur Verfügung steht. Die am Goethegymnasium eingerichteten Computerräume sind hierbei eine große Hilfe. In den seit einigen Jahren bestehenden Laptopklassen können unsere Schüler sogar an ihren eigenen Notebooks recherchieren und ihre Texte erstellen. Dadurch wird die Vermittlung und das Erlernen der Schreibkompetenz wie auch die Durchführung eines schülerorientierten Unterrichts wesentlich erleichtert. Goethe und Gigabytes ergänzen sich dabei vortrefflich, und die Lust und Freude am Schreiben erhöhen sich damit ohnehin.


1)    Deutsches PISA-Konsortium (Hg.): PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Opladen: Leske + Budrich 2001, S. 109 (im Folgenden zitiert als „PISA“)
2)    Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.) (2006): Kerncurriculum für das Unterrichtsfach Deutsch in den Schuljahrgängen 5 – 10 des Gymnasiums.  Hannover: Unidruck, S. 5 (im Folgenden zitiert als „Kerncurriculum)
3)    Hurrelmann, Bettina: Leseleistung – Lesekompetenz. Folgerungen aus PISA, mit einem Plädoyer für ein didaktisches Konzept des Lesens als kulturelle Praxis. In: Praxis Deutsch, Heft 176 (2002), S. 6 - 18
4)    Den hier angeführten Gedanken zur Schreibkompetenz liegt vor allem der folgenden Artikel zugrunde, den ich zur Vertiefung empfehle:

Dahmen, Marina: Was heißt Schreibkompetenz? In: Deutschunterricht, Heft 1 (2007), S. 4 -10       
5)    Siehe hierzu: Dahmen, Marina: Schreibtraining mit einem Prozess-Portfolio. In: Deutschunterricht, Heft 1 (2007), S. 44 -53

 



.